Gestern durften wir ganz vielen neuen motivieren Menschen erzählen für was wir als Jugendrat stehen und was wir machen.
Du hast das gestrige Kennenlerntreffen verpasst, aber würdest gerne aktiv werden?
Dann melde dich gerne bei uns per DM oder bei der Mitmach-Option auf unserer Webseite (derjugendrat.at)

Krieg, Pandemie, Klimakrise, Notstand in der Pflege und unser Schulsystem ist komplett am Ende.

Wir sind keine Unbeteiligten in einem politischen System, sondern diejenigen, die einen Unterschied machen können. Die, die mit Mut und Zuversicht für und mit anderen Menschen aufstehen können.

Werde jetzt aktiv und komm zu unserem Kennenlerntreffen diesen Freitag, den 29. April um 17h in der Gumpendorferstraße 65.

Wir freuen uns auf Dich!

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Wir fordern den Stopp von polizeilicher Gewalt gegen Linke und Klimaaktivist*innen und eine unabhängige Beschwerde- und Untersuchungsstelle.
Denn solange sich die Polizei selbst kontrolliert, werden die Täter*innen geschützt und die Gewalt und Repressionen immer weiter zunehmen.

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Seit mehr als einem Jahr nehmen sich gewaltbereite Rechte und Schwubler*innen die Straße. Immer wieder haben sie ihre Gewaltbereitschaft gezeigt. Doch die Polizei? Die bleibt gelassen, sind es doch nicht ihre Feinde, sondern viel mehr Freunde und Kolleg*innen, die in diesen Demos marschieren und rechten, rassistischen und antisemitischen Hass verbreiten.

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Denn Polizei-Gewalt ist institutionalisiert. Sie ist Teil der Polizei-Strategie, die auf Abschreckung und Angst setzt, die gezielt eskalativ handelt, wenn es um linke und nun auch Klimagerechtigkeits-Themen geht.

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Polizei-Gewalt hat System.
Wenn die Polizei bei Linken und Klimagerechtigkeits-Demonstrationen eskalativ handelt, einzelne Menschen angreift oder im Gewahrsam misshandelt, kann man nicht von Einzelhandelungen sprechen. Nicht von wenigen vereinzelten Polizist*innen werden in der Hetze des Gefechts Grenzen übertreten.
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Wir solidarisieren uns mit den vielen unglaublich mutigen Aktivist*innen, die für ihre Meinung und Werte kämpfen und denken an all jene Menschen, die unter diesem Krieg leiden und deren Existenz bedroht ist.

Was könnt ihr tun, um euch solidarisch zu zeigen und Hilfe zu leisten?

→ Spendet an:
Rote Hilfe Wien
IBAN: AT46 6000 0103 1036 9883
BIC: BAWAATWW
Verwendungszweck: Antirep Ukraine-Russland

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Denn die Klimabewegung ist eine Anti Kriegs Bewegung. Die durch kapitalistische und imperialistische Motive verursachten militärischen Auseinandersetzungen sind weder mit Menschenrechten noch mit den Klimazielen vereinbar.
Einige der Aktivist*innen berichteten außerdem von Hausdurchsuchungen und anderen Einschüchterungsversuchen - viele von ihnen sind nun auf der Flucht.

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Sie kämpfen gegen die Propaganda und Falschinformation des Staates an. Doch das wird von Seiten des Regimes auf härteste bekämpft. Tausende Festnahmen, Strafen und Einschüchterungsversuche werden gegen die Menschen verübt, die sich gegen den Krieg stellen.
Es ist nicht Russlands Krieg, es ist Putins Krieg. So wurden bei den Protesten gegen die ,,militärische Operation" Putins am 13.03. zehn Menschen verhaftet, darunter auch zwei Aktivistinnen von FFF.

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Solidarität mit dem Widerstand im Russland- Konflikt – wieso ist es essenziell?

Seit mehr als einem Monat herrscht . Während eines grausamen Krieges, der von Russland heruntergespielt und als “Militäroperation” bezeichnet wird, wird jeglicher Militärischer Konflikt von einem Teil der russischen Bevölkerung abgelehnt. Linke Organisationen, Aktivist*innen und Gruppen demonstrieren seit Anfang des Konfliktes auf Russlands Straßen.

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❗Räumung im Grätzl 1❗
Die Polizei ist mit einem übertrieben großen Aufgebot angerückt, um die besetzte Baustelle zu räumen. Aktivist*innen halten die Stellung. Der Weg zur angemeldeten Kundgebung wurde abgesperrt und der Öffi-Verkehr eingeschränkt. ist das die Demokratie, von der ihr immer redet?

Seit 7 Monaten kämpfen hier Menschen gegen die Betonpolitik der Stadt Wien und für eine klimagerechte Zukunft!

Auch wenn heute die Besetzung brutal aufgelöst wird, ist unräumbar!

lobaubleibt.at/lobaubleibt-rae

⚠️ Die WienerLinien stellen vermutlich die Buslinien in der Nähe (22A, 87A) ein - bilde am besten Fahrgemeinschaften oder komm mit dem Rad!

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‼️Achtung Räumung‼️
Die Polizei sammelt sich gerade, um die besetzte Baustelle in der Hirschstettner Straße 44 "Grätzel 1" zu räumen! Öffis werden vermutlich bald gesperrt. Aktivist*innen halten vor Ort die Stellung.
Was kannst du tun?
➡️ Teile die Nachricht und sag es deinen Freund*innen!
➡️ Komm vorbei und zeig dich solidarisch!
➡️ Komm am Abend zur Soli-Kundgebung 19:00 SPÖ Zentrale (Löwelstraße 18)

Setzen wir gemeinsam ein Zeichen gegen die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen!

Vollste Solidarität mit den aus der Geflohenen und allen Geflüchteten aus der ganzen Welt.

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Kriegerischen Auseinandersetzungen werden zumeist geführt, weil einige wenige dadurch einen Vorteil erlangen während die breite Zivilbevölkerung nur unter ihnen leidet. Doch auch wenn im Moment kein schnelles Ende aller Konflike dieser Welt absehbar ist, wäre es falsch zu resignieren oder die humanitären oder umweltpolitischen Aspekte zu ignorieren, während sich die halbe Welt auf die wirtschaftlichen Folgen der Krise fokussiert.

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Natürlich sollte die akute und enorme Belastung der Menschen und die dramatischen Todeszahlen, die aus diesem und zahlreichen anderen Kriegen und Konflikten folgen, nicht vergessen werden. Das Leid das gerade herrscht und, das welches noch auf die Zivilbevölkerung zukommt - sie gehen Hand in Hand.

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