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Hier kommt die !

Wir sind der Jugendrat, ein Zweig von und der Jugend dieses Planeten gegenüber verpflichtet. Es ist die österreichweit erste Versammlung, die es Schülerinnen und Schülern direkt ermöglicht, ihre Zukunft zu gestalten.

Uns gehört die Zukunft! Wir haben keine Zeit mehr zu verhandeln!

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Es müssen endlich die richtigen Maßnahnen ergriffen werden. Zusammen müssen wir dafür kämpfen, dass Gewalt an Frauen in der Politik zu Priorität wird! Und nicht von Rechten Parteien als Werkzeug für "Ausländerhass" missbraucht wird. Daher fordern wir den sofortigen Rücktritt der Frauenministerin Raab!




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17 Frauenmorde und eine Frauenministerin die nicht handelt.

Am 21. Juli fand der 17. in diesem Jahr statt. Doch statt die systemische Unterdrückung von Frauen anzuerkennen und dementsprechend zu handeln, kommt nur Hetzte gegen Migrant*innen aus den Ministerien. Traurig, aber nicht verwunderlich, wenn man daran denkt, dass die Frauenministerin Raab von sich selbst sagt, sie sei keine Feministin und auch ihr Fokus schon immer die ausländerfeinliche Asyl Politik der ÖVP war.

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SPÖ du Betonpartei!

Die SPÖ und ihre Klimamusterstadt - ein schlechter Marketinggag - hält noch immer an dem Bau der Stadtstraße fest, eines der teuersten und klimaschädlichsten Straßenbauprojekte in der jüngeren Geschichte. Wir werden massiven Widerstand leisten, sollte es zu dem Bau der Stadtstraße kommen, weil wir es satt haben, von Politiker*innen verarscht zu werden. Der Bau der Stadtstraße muss sofort gestoppt werden, denn die Klimakrise lässt uns keine Verhandlungsbasis.

Support your local girl squad!

Am in Sonntag fand in Wien Donaustadt der 15. Femizid des Jahres statt und die Antwort der Regierung lautet daraufhin weiter Frauenhäuser zu schließen.
Uns reichts! Deshalb treffen wir uns am 7.7 und planen Widerstand gegen diese patriarchale Gesellschaft in der Frauen systematisch unterdrückt und Gewalt ausgesetzt werden. Wir brauchen eine starke Frauenbewegung. Organisier dich mit uns!

Über die letzten Tage fand unser erstes Seminarwochenende statt. Während den Workshops und den Diskussionen über das Selbstverständnis des Jugendrates, könnten wir uns nach dem Corona-Jahr endlich besser kennen lernen und starten jetzt, mit voller Motivation und einem ausgefeilten Plan in die Zukunft.

Die Pride ist ein Anlass den wir alle feiern müssen, solange man in der Gesellschaft seine Sexualität und Identität nicht offen Leben kann. Aber gegen Diskriminierung zu sein, darf kein Marketing Gag sein. Denn dieses kapitalistische System hat diese hervorgebracht.

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Weil queere Personen und vor allem Trans* Frauen auch in Österreich vermehrt Gefahr laufen, Opfer von Hassverbrechen zu werden.
Weil queere Geflüchtete nicht die Unterstützung bekommen, die sie brauchen.
Weil man in Österreich als Mitglied der LGBTQ* Community aus dem Taxi geworfen werden kann oder der Eintritt in ein Restaurant verweigert werden kann.

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Wenn Menschen fragen, ob es überhaupt noch wichtig ist, in Ländern wie Österreich die Pride zu feiern, dann sagen wir:

Ja, ist es, weil wir in Solidarität zu all den Menschen stehen, die durch den Staat und ihre persönliche Umgebungen unterdrückt und misshandelt werden.

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Vorgestern war Tag gegen Kinderarbeit (Sorry für den späten Post).

160 Millionen Kinder weltweit müssen arbeiten, das sind mehr Kinder, als in Europa leben. Die Zahl der Kinder die arbeiten müssen steigt.
Warum? Weil Profite für Unternehmen wichtiger sind als Menschenleben.

Ist euch das egal? Uns nicht.
Alle Kinder sind gleich viel Wert!

Auch deshalb brauchen wir ein

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Ein Aufschlag von 400 Dollar pro Tonne Kakao würde reichen, um für die Bauern einen sicheren Lebensunterhalt zu gewährleisten. Umgerechnet bedeutet das, dass ein Lindt Schoko-Weihnachtsmann 1,5 Cent mehr kosten würde. Um solche Ungerechtigkeiten zu beenden, brauchen wir ein !

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Seit 1990 hat sich die Kakao-Produktion verdreifacht und ist zu einem 100 Millionen Dollar-Geschäft geworden. Die Lebensqualität der Kakao-Bauern hat sich dadurch jedoch nicht gebessert.
Circa 80% der 4 Millionen an der Elfenbeinküste müssen mit weniger als 3$ pro Tag auskommen und sind so in ihrer Existenz bedroht.
Und das, während die Ferrero-Familie Anfang 2020 642 Millionen Euro Dividende ausschüttete!

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Wenn es um das österreichische Bildungssystem geht, läuft es hinten und vorne falsch. Statt Schüler*innen individuell zu fördern, werden sie auf Prüfungserfolg und Leistung gedrillt. Bildung wird weiterhin in Österreich vererbt. Denn wer sich keinen Laptop oder Nachhilfe leisten kann, hat Pech gehabt. Die im letzten Jahr dazugekommen Belastungen durch Corona wurden weder ernst genommen, noch bei der Planung des Schul- und Uni Jahres miteinbezogen.

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Stur diktiert das Bildungsministerium, was geschehen soll und das auch meist so unklar, dass sich wieder niemand auskennt. Das muss sich ändern! Wir fordern Faßmanns Rücktritt und machen unsere Forderungen bei der Demo am 3. Juni beim Platz der Menschenrecht um 18:00 Uhr nochmals klar!

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Durch Corona wurde es nur noch klarer, was den meisten schon lange bewusst war. Unser Schulsystem kümmert sich nicht um das Wohlergehen der Schüler*innen und Student*innen. Wenn in dem letzten Jahr Maßnahmen beschlossen wurden, fragte niemand davor, was die Menschen davon halten, die direkt betroffen sind.

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Der geplante : kurzsichtig wider aller Vernunft
Ein riesiges Straßenbauprojekt durch ein Naturschutzgebiet zu planen, während im Regierungsprogramm bis 2040 Klimaneutralität fest geschrieben steht ist schlichtweg unlogisch. Noch verwunderlicher ist, dass sich die voraussichtlichen Kosten bis 4,5 Milliarden Euro belaufen. Das entspricht dem zehnfachen des Betrags, den die Stadt bis 2040 für Klimaschutz eingeplant hat.

Diesen Samstag diskutieren wir in unserem die Frage: Was ist eigentlich der Staat? Als Grundlage unserer Diskussion dienen uns: Jean Jacques Rosseau - Vom Gesellschaftsvertrag 1762 und Lenins Kritik und Erweiterung von Friedrich Engels Werk "Der Ursprung der Familie".
Du hast Lust mitzudiskutieren? Tritt einfach unserer Signal Gruppe bei!

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Der Bau des Lobautunnels ist das teuerste (2-4,5 Milliarden €) und umweltschädlichste Autobahnvorhaben Österreichs. Der Bau eines solchen fossilen Großprojektes ist in Zeiten, in denen die das größte Problem der Menschheit darstellt, vollkommen unverantwortlich und undurchdacht. Wir, der Jugendrat werden das nicht zulassen. Komm zu unserem nächsten Treffen und hilf mit bei unserem Plan die zu retten!

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