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🚢🛢 Koloniale Kontinuitäten im Hamburger Hafen ⛽⚓

Der Hafen dient als Drehscheibe eines neokolonialen Wirtschaftssystems. Den Schienenzugang blockieren wir heute.💪


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Der Hamburger Hafen steht für die koloniale Aneignung von Ressourcen im Globalen Süden und für ein rassistischen Wirtschaftssystem, in dem unter ausbeuterischen Arbeitsbedingungen im Globalen Süden der Reichtum im Globalen Nordern erarbeitet wird.
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Hamburg ist als Metropole des eine reiche Stadt geworden. Der Reichtum hier - in Hamburg, in Deutschland und in Europa - ist auf weißer Kolonialherrschaft gebaut, stammt aus Gewalt- und Ausbeutungsverhältnissen.
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Koloniale Gewalt und Ausbeutung haben aber nie ein Ende gefunden. Der Hamburger Hafen ist auch heute noch das Tor zur neokolonialen Welt. Er ist Umschlagplatz von Rohstoffen aus dem Globalen Süden und Drehscheibe für Waffen und
Atomtransporten.
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Hamburg will auch endlich seinen LNG Terminal. Aber LNG zu importieren heißt die
Klimakrise massiv anzuheizen und unmittelbare koloniale Gewalt fortzusetzen.
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Im Globalen Süden werden durch Fracking ganze Lebensräume zerstört, Flüsse vergiftet, Gemeinschaften vertrieben und Aktivist*innen eingeschüchtert oder sogar ermordet. Der Import von Flüssiggas ist koloniale Ausbeutung.
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