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Stattdessen wollen wir den Fokus darauf lenken, dass eine Polizei nur so agieren kann, die sich von der Bevölkerung gedeckt fühlt, sei es durch tatsächlichen Zuspruch oder auch Passivität.

Eine Gesellschaft, die es zulässt dass die Polizei Robocops in unsere Innenstädte schickt und uns ohne Rechenschaft massenhaft kontrolliert, kann uns keinen Schutz bieten. Deshalb brauchen wir eigene Strukturen.

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Ein birdside Thread der panthifa.blackblogs.org/ - bezogen auf den 24. Juli:

Mit Wut verurteilen wir die rassistische Machtdemonstration der Polizei gestern in der Innenstadt, bei der Bullen in Kampfmontur systematisch BIPOC kontrolliert haben.

Wir haben keine Forderungen an eine Polizei, die BIPOC für ihre Existenz ahndet aber Faschist*innen in den eigenen Reihen schützt. Sie ist unreformierbar.

Falls sich jemand fragt, warum Ende Gelände Sachen von Extinction Rebellion boostet:

Wir boosten auch auf Twitter oder so häufiger Sachen von Organisationen, denen wir kritisch gegenüber stehen.

Insofern haben wir beschlossen, dass das okay ist, solange wir mit den Inhalten des Toots übereinstimmen.

Some folks on Tumblr pointed out that Trump mentioning anarchists so much is good publicity. (queeranarchism.tumblr.com/post)
So I looked it up and hey, 'Anarchism' hasn’t been this popular a search term since 2008.

KEINEN METER DER KOHLE!

Auch @Ende__Gelaende
mischt sich nun mit zivilem Ungehorsam in den Protest ein. Am Samstag demonstrierte eine Aktionsgruppe auf der für Kohleausstieg und System Change und will unbedingt wiederkommen 💪

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Inzwischen wurde am neuen Ende der im Dorf Lützerath, keine 300 Meter vom Kohlebagger entfernt, eine Dauermahnwache eingerichtet. @MaWaLuetzerath
demonstriert seit dem am Ort der Zerstörung und ist der zentrale Anlaufpunkt für anreisende Aktivist*innen!

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Nächster Tag, nächster Protest.

Diesmal beim Abrißunternehmen Lücker in Viersen, das für RWE die abreißt. Davor zerstörte man fürs Geld schon den Immerather Dom, die Dörfer Borschemich und Manheim und war im mit Geräten vertreten.

Eine Rede (@JulesPch, birdside):

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Bei so vielen Protesten kann man als Kohlekonzern schonmal durchdrehen.

(Anmerkung: wir vermuten, das dient dem Zweck, dass kein Mensch auf den Bagger klettern kann)

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Tag X + 3: @Kohle_erSetzen
übernehmen den Staffelstab und führen gemeinsam mit @Junep_A
eine vorher angekündigte, niedrigschwellige Sitzblockade der Abrißarbeiten an der
durch.

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Am 2ten Tag nachdem RWE die Rote Linie überschritt gab es erneute Blockadeaktionen. @dersetzen
kettete sich unter dem Motto auf der Straße aneinander. Einige Tage zuvor hatten sie den von RWE zerstörten Eingang des Keyenberger Friedhofs wiederaufgebaut.

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Einige Menschen verbrachten die Nacht auf der und verzögerten so die geplanten Abrißarbeiten erheblich - DANKE an alle, die in diesen Tagen vor Ort oder aus der Ferne solidarisch waren!

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Zeitgleich gab es weitere Proteste auf der ganzen um den Abriß und Abtransport der Straße zu stoppen. Viele Anwohner*innen waren vor Ort, zusammen mit Klimaaktivist*innen verschiedenster Gruppen und alle waren sich einig - das hier wird der nächste !

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Am Montag, 20. Juli sollten die Zerstörung der dann beginnen. Nach nicht einmal zehn Minuten kletterte ein Geburtstagskind auf den Abrißbagger und blockierte ihn für mehrere Stunden!

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Die Klimabewegung ist vielfältig! Unter dem Motto "Bleibet hier und wachet mit mir" hielt @Kirche_an_Kante
nach der Demonstration auf der Straße einen Nachtgottestdienst ab, der am nächsten Tag zu einer Blockade wurde.

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Die Proteste gehen um mehr als eine Straße - hier wird das Versagen der ganzen deutschen Klimapolitik schmerzhaft deutlich!

Die Proteste sind für die gesamte Klimabewegung relevant. Nur wenn haben wir eine Chance auf Klimagerechtigkeit.

taz.de/Proteste-im-rheinischen

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Am Tag vor der Sperrung demonstrierten 800 Menschen auf der für Klimagerechtigkeit und eröffneten die neue Welle an Protesten. Nach nur vier Tagen Mobilisierungszeit gab dieser Tag Kraft und Mut für die kommende Zeit.

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Die Landstraße war eine Lebenslinie zwischen Keyenberg und Lützerath - und ein wichtiger Schutz vor der heranrückenden Kohlemine.
RWE hat sie am 20. Juli zerstört und so die Rote Linie am Tagebau Garzweiler überschritten. Massive Proteste folgten.

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Im Rheinland sehen wir die Realität der deutschen Kohlepolitik: Das Klima wird verfeuert und Dörfer zerstört. Dafür bekommen die Kohlekonzerne noch Milliardengeschenke und die Bundesregierung feiert das dann als "Klimaschutz". Wir sagen !

france24.com/en/20200726-mine-

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Ein birdside Thread von Daniel Hofinger zu :

"Die Unruhen am Tagebau Garzweiler nehmen in den vergangenen Wochen kein Ende" schreibt eine Zeitung über die umsiedlungsbedrohten Dörfer im rheinischen Kohlerevier.

Was passiert dort?

Ein Thread über die , Klimagerechtigkeit und

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Climate Justice Global

This is an official mastodon instance for activist groups of the global climate justice movement.