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Die Initiative :s4f: :fff: :pff: hat sich das neue Energie- und Klimaprogramm (EKP) des Freistaates angesehen und bewertet.

sachsenfuersklima.de/energie-u

"Das EKP 2021 ist daher nicht mit dem Paris-Abkommen und dem Klima-Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 29.04.21 vereinbar, weil es die – rechtsverbindliche – Grenze von 1,5 Grad nicht mehr anstrebt."

"Viele Maßnahmen stehen unter Vorbehalt. Darüber hinaus fehlen bei den meisten Aussagen jegliche Zielangaben."

Im EKP21 steht:
„Die sächsische Erdgaswirtschaft wird damit in den nächsten Jahrzehnten beim Übergang von fossilen zu erneuerbaren Energien einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit und für die Bezahlbarkeit der Energiewende leisten.“

Dabei ist Erdgas eben keine Brückentechnologie! Baut man dies dennoch weiter aus riskiert man einen Lock-In-Effekt.

SachsenFürsKlima fordert:

"Wir erwarten, dass der Freistaat seiner Verantwortung gerecht wird, und sinnvolle Regeln aufstellt, um diejenigen zu unterstützen, die den Transformationsprozess aktiv mitgestalten wollen – und damit die nachfolgenden Generationen vor den Folgen eines irreversiblen Klimawandels zu schützen."

Am Donnerstag 17:00 veranstaltet der VEE Sachsen e.V. das Sächsische Klimagespräch.
Der Staatssekretär Dr. Gerd Lippold wird das EKP21 vorstellen.

vee-sachsen.de/artikel/energie

l-iz.de/politik/sachsen/2021/0
"Mitglieder der :s4f: weisen weiter darauf hin, dass zwischen den im EKP verfestigten Ausbauzielen der Erneuerbaren Energien bis 2030 und dem, was Sachsen anteilig an der deutschlandweiten Energiewende leisten müsste, noch immer eine große Lücke klafft. So wird dem großen Bedarf der Industrie nach grünem Strom nicht Rechnung getragen[..]. Das zur Ablösung der Braunkohle im Energie- und Klimaprogramm vorgesehen Erdgas als Energieträger lehnen sie ab."

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